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Fakultätsspezifisches Gleichstellungsprojekt: (Werde) Professorin über Mittag

Professorin über Mittag

Professorin über Mittag

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Mit der Veranstaltungsreihe „(Werde) Professorin über Mittag“ möchte ein engagiertes interdisziplinäres Team der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät die Karriere des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses fördern und gezielt das Phänomen der „leaky pipeline“ in der Wissenschaft angehen.

Im Wintersemester 2015/16 begann unter Initiative der amtierenden Gleichstellungsbeauftragten Susen Grompe ein Projekt zur Untersuchung der Gleichstellungssituation an der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät unserer Universität. Dafür erforschte der Lehrstuhl für Statistik Faktoren, die einen (potentiellen) Abbruch der wissenschaftlichen Laufbahn von Nachwuchswissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlerinnen fördern oder behindern. Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem die Selbstwirksamkeit der Wissenschaftlerinnen in der Qualifikationsstufe II sowie die wahrgenommene Realisierbarkeit einer wissenschaftlichen Karriere gestärkt werden sollten. Insofern wurde mit dem Format „(Werde) Professorin über Mittag“ eine Maßnahme konzipiert, die sich speziell der Karriereunterstützung von Frauen in der Wissenschaft widmet.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des BMBF Professorinnenprogramms II und des Freundeskreises der Juristischen Fakultät e. V. der Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg gefördert.

Das Projektteam setzt sich aus engagierten Mitarbeitern und Gleichstellungsbeauftragten beider Bereiche der Fakultät zusammen. Bei Fragen zum Inhalt der Veranstaltungen oder zur Erhebung steht Juliane Müller (prof- ueber- mittag@jurawiwi.uni-halle.de) zur Verfügung.

Buchvorstellung: Frauen in Sachsen-Anhalt - Ein biographisch-bibliographisches Lexikon vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert
(Hrsg. von Eva Labouvie)

Frauen in Sachsen-Anhalt

Frauen in Sachsen-Anhalt

"Das Lexikon stellt Frauen vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert vor, die sich im Raum des heutigen Sachsen-Anhalts und über ihn hinaus durch ihr Können, ihr Engagement und ihre gestalterische Kraft in besonderer Weise verdient gemacht haben [...]. In über 100 biographisch-bibliographischen Portraits werden die Lebenswege und Leistungen von Kaiserinnen, Fürstinnen, Schriftstellerinnen, Musikerinnen, Patrizierinnen, Äbtissinnen, Reformatorinnen oder Mystikerinnen neuartig präsentiert." (Auszug Klappentext)

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