Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Aktuelles

Ringvorlesung des Projekts gender*bildet: 9. Februar 2021 16:00-18:00 Uhr

Christine Klapeer (Göttingen): Solidarität als „burden of the fittest“? Homotransnationalismus, Entwicklungspolitik und die (Un-)Möglichkeit transnationaler queerer Solidarität.

Spätestens seit den internationalen Debatten um die sogenannte Anti-Homosexuality-Bill in Uganda sowie den, auch von deutschsprachigen LGBTIQ*-Gruppen unterstützten, Boykottaufrufen der olympischen Winterspiele in Sochi 2014, wurde das Thema LGBTIQ*-Rechte auf eine neue Art transnationalisiert und zu einem umstrittenen Gegenstand außen- entwicklungs-und bewegungspolitischer Interventionen und Artikulationen.

Interessierte melden sich bitte schriftlich zu den Einzelterminen bei an und erhalten daraufhin die Zugangsdaten

Online-Workshop: Gender und Antifeminismus! Umgang mit antifeministischen Aussagen am 14. März 2021

„Genderwahn – Frühsexualisierung – Umerziehung!“ In gezielten Angriffen auf „Feminismus und Gender“ suchen rechtspopulistische Kreise in den letzten Jahren Anschluss an Debatten um Geschlechterrollen und Geschlechterverhältnisse in der Gesellschaft. Weitere Informationen sowie Workshop-Flyer:

https://www.kc-sachsen.de/gender.html   

Interview mit Prof.in Dr.in Katja Nebe - Professorin für Arbeits- und Sozialrecht an der Uni Halle

https://www.campus-halensis.de/artikel/corona-welche-gesellschaftlichen-gruppen-werden-vergessen/   

Beitrag des Gleichstellungsbüros der MLU in der Personalrats-Zeitung Nov/Dez 2020

Vier Forscherinnen im Portrait

Die vier Wissenschaftlerinnen Dr.in Maria Ott, Prof. Dr.in Caroline Meller-Hannich, PD Dr.in Ulrike Witten und Dr.in Annegret Wolf leisten bedeutende Forschungsarbeit an der MLU. Ihre Porträts sowie ein Interviewgespräch mit der Prorektorin für Personalentwicklung und Struktur Prof.in Dr.in Johanna Mierendorff über Herausforderungen in Karriere- und Nachwuchsförderung und Gleichstellung an der MLU finden sich in der "scientia halensis" 2/2020.

https://www.campus-halensis.de/artikel/der-erfolg-von-wissenschaftlerinnen/   

Verlängerung von Verträgen um sechs Monate wegen Corona

Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation um eine zeitlich begrenzte Übergangsregelung ergänzt: Die Höchstbefristungsgrenzen für das wissenschaftliche Personal, das sich in seiner Qualifizierungsphase befindet, wird um die Zeit pandemiebedingter Einschränkungen des Hochschul- und Wissenschaftsbetriebs verlängert. Beschäftigungsverhältnisse zur Qualifizierung, die zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 bestehen, können zusätzlich um sechs Monate verlängert werden. Mehr Infos gibt es hier   . Dier Verlängerung erfolgt auf Antrag.

Graduiertenförderung

Wir möchten Sie auf die Möglichkeit der Graduiertenförderung hinweisen.

„Förderungsleistungen kann erhalten, wer durch weit überdurchschnittliche Studien- und Prüfungsleistungen eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit erkennen lässt und sich nach einem abgeschlossenen Hochschulstudium auf die Promotion an der Martin-Luther-Universität vorbereitet.“

Die Graduiertenförderung wird seit Juli 2019 im Juristischen Bereich paritätisch vergeben.

Die Unterlagen und eine Übersicht aller einzureichender Dokumente finden Sie hier:

http://zuv1.verwaltung.uni-halle.de/ZGST/ZNTR/2019/förd_dokt2.pdf

Sammelband "Gender im Völkerrecht"

Die Mitbegründer*innen des Forum Legal Gender Studies     der Juristischen Fakultät der MLU Katrin Kappler und Vinzent Vogt sind Herausgeber*innen des neu erschienenen Sammelbandes "Gender im Völkerrecht", in dem Beiträge von verschiedenen Referent*innen der Vortragsreihe versammelt sind.

Der Sammelband liefert Geschlechteranalysen in verschiedenen Bereichen des internationalen Rechts. Er richtet sich an Interessierte der Legal Gender Studies, der feministischen Rechtswissenschaft und des internationalen Rechts. Dabei werden durch interdisziplinär offene Beiträge auch Interessierte ohne juristischen Hintergrund angesprochen.

Im internationalen Menschenrechtsschutz stehen die Themen Sexualität, Vaterschaftsrechte und Menschenhandel im Fokus. Danach wird das (Frauen-)Menschenrechtssystem in Afrika rechtlich und am Beispiel Südafrikas aus einer ethnologischen Perspektive untersucht. Im Völkerstrafrecht werden zwei Thematiken in den Blick genommen: die Frage der Kategorialität zum einen, zum anderen eine mögliche Verfolgung der Jesid*innen durch den „Islamischen Staat“. Abschließend führt der Band ins Arbeitsvölkerrecht und analysiert das Rückkehrrecht nach dem Mutterschutz- und Elternurlaub sowie die Erbringung von Pflegearbeit in deutschen Privathaushalten.

Mit Beiträgen von:
Dana-Sophia Valentiner, Alice Margaria, Katja Nebe und Nicole Thoma, Joachim Renzikowski, Romy Klimke, Rita Schäfer, Alexander Schwarz,

https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783845297330/gender-im-voelkerrecht   

Sensibilität schaffen

Sabine Wöller ist Mitarbeiterin der Präventionsstelle Diskriminierung und sexuelle Belästigung der Universität Halle. Seit Januar 2018 hat sie diese Stelle inne und blickt auf die ersten größeren Etappen im Onlinemagazin Campus Halensis    zurück.

Aktuelle Veranstaltungshinweise der Präventionsstelle Diskriminierung und sexuelle Belästigung der MLU finden Sie hier: https://diskriminierungsschutz.uni-halle.de/aktuelles/

MLU-Mentoring-Programm

Seit 2012 gibt es jährlich Mentorings für Doktorandinnen und Postdoktorandinnen mit verschiedenen Kursen unter dem Motto „Im Tandem zum Erfolg“. Viele Infos dazu, auch für Studentinnen, die eine Promotion in Erwägung ziehen, findet man hier: https://mentoring-mlu.de/

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